INT-UWE-KLÖRS - Weilburg-TV-Oberlahn

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INTERVIEW VORLAGE
(Autorisiert und zum Abdruck freigegeben)

Interview mit dem Darsteller UWE H. KLÖRS
 
Stand – April 2021
 
Lieber Uwe Klörs,
schön, dass Sie sich Zeit genommen haben ein paar Fragen zu beantworten:
  
Wie kamen sie zu der Rolle des Hausmeisters im Film „Austern für den Grafen“?
 
Es gab zuerst lange und intensive Gespräche über die geplante Produktion mit der Filmemacherin Sabine Gorenflo und ihrem Ehemann Ralph. Erst Monate später wurde ich gefragt ob ich die Rolle des Hausmeisters übernehmen wolle, worüber ich mich sehr gefreut habe.
 
Haben sie schon einmal in einem ähnlichen Film mitgespielt? Was ist daran so reizvoll?
Mitgespielt nicht, aber ich war vor vielen Jahren im Filmteam bei den Dreharbeiten „Der Winter der ein Sommer war.“ Gedreht wurde auch in Weilburg, die Hauptrollen waren besetzt mit Anneliese Uhlig, Günter Strack, Christian Quadflieg und Sigmar Solbach. Die Geschichte des Films spielte um 1776 also etwa 70 Jahre nachdem man dem Grafen die Austern reichte.
Bei der aktuellen Produktion steht die Verknüpfung der Handlung, von Barock und Gegenwart, im Vordergrund und macht die Geschichte um den Grafen Johann-Ernst von Nassau-Weilburg so interessant.

Der Hausmeister – ein ganz typischer deutscher Hausmeister-Charakter – etwa? Oder? - Wie gehen Sie mit einer solchen Rolle um?
 
Der Beruf des Hausmeisters spiegelt im Wesentlichen die Betreuung und Überwachung eines Objektes wider. Solche beruflichen Merkmale, verbunden mit einer eigentlich kernigen bodenständigen Ausstrahlung, so werde ich den Hausmeister, Max Kanter spielen.

Kennen Sie den  Drehort Weilburg und auch das Schloss?  Wie finden sie die Location?
 
Ja, ich kenne Weilburg und den wunderschönen Schlossgarten der sich ideal als Filmkulisse eignet. Durch die Verfilmung wird Weilburg, als Residenzstadt der Vergangenheit, filmisch in ein neues historisch glänzendes Licht gesetzt.

Welche Erwartung haben sie an das Filmprojekt?
Ich glaube, dass die aktuell stattfindende sorgfältige Planung auch in Zukunft weiter Früchte tragen wird. Ich freue mich auf die Begegnung mit dem großen schauspielerischen Aufgebot der Mitwirkenden.

Wie hat Corona die Filmbranche verändert?
Stellenweise hat die Branche einen Stillstand erreicht, aber mit den notwendigen und schwierig umsetzbaren Hygienekonzepten nehmen die Filmproduktionen langsam wieder Fahrt auf.
 
Welche Rolle war ihnen in der Vergangenheit die liebste?
Es war die Rolle eines lethargisch depressiven Witwers, der im Laufe der filmischen Handlung seine Lebensfreude zurückgewonnen hatte.
 
 
Wir danken für das Gespräch.
 
(FOTOS: können zu den einzelnen Punkten angefordert werden. info@weilburg.info)








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Uwe H. Klörs
FOTO frei Nennung: Joachim Herbert




Uwe H. Klörs
FOTO frei bei Nennung: Joachim Herbert



Kinoplakat (kein Download in hoher Auflösung)
























































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